
Allergien und Asthma – wenn das Immunsystem überreagiert
Wie entstehen Allergien?
Unser Immunsystem schützt uns täglich vor Krankheitserregern. Bei einer Allergie reagiert es jedoch auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare, als wären sie gefährlich.
Dabei bildet der Körper spezielle Abwehrstoffe, sogenannte IgE-Antikörper. Diese aktivieren bestimmte Immunzellen, die unter anderem Histamin ausschütten. Obwohl keine echte Gefahr besteht, startet der Körper eine starke Abwehrreaktion.
Histamin ist ein Botenstoff, der typische allergische Beschwerden auslöst: Niesen, eine laufende Nase, tränende Augen, Juckreiz oder geschwollene Schleimhäute, Atembeschwerden wie Asthma.
Wie entsteht allergisches Asthma?
Bei manchen Allergikern betrifft die Überreaktion des Immunsystems auch die Atemwege.
Die Bronchien, durch die unsere Atemluft strömt, reagieren besonders empfindlich. Dabei passieren drei Dinge:
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Die Bronchien verengen sich, weil sich ihre Muskeln zusammenziehen.
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Die Schleimhäute schwellen an, weil Entzündungsstoffe freigesetzt werden.
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Es entsteht vermehrt Schleim, der die Atemwege zusätzlich einengt.
Die Folgen sind Husten, pfeifende Atemgeräusche, Engegefühl in der Brust und Atemnot.
Bei Asthma besteht häufig eine dauerhafte Entzündung der Atemwege. Deshalb können auch kalte Luft, körperliche Anstrengung oder Infekte Beschwerden auslösen.
Warum ist das Gleichgewicht des Immunsystems wichtig?
Bei Allergien und allergischem Asthma ist das Immunsystem nicht zu schwach, sondern reagiert auf bestimmte Auslöser übermäßig stark.
Deshalb geht es nicht darum, die Abwehr einfach zu stärken, sondern überschießende Immunreaktionen besser zu regulieren.
Hier kommen die sogenannten Vitalpilze ins Spiel.
In der traditionellen chinesischen Medizin werden Vitalpilze zur Steigerung des gesundheitlichen Wohlbefindens und der Heilung von Krankheiten schon seit tausenden von Jahren eingesetzt. Und auch bei uns kennt man die heilende Kraft der Pilze schon seit der Bronzezeit.
Bei einer Allergie stuft das Immunsystem eigentlich harmlose Pollen, Katzenhaare etc als gefährliche Eindringle ein. Die Folge: Der Körper schüttet massiv Histamin aus – jene Botschaft der für die typischen Symptome verantwortlich ist.
Etwa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind mittlerweile betroffen – Tendenz steigend. Viele greifen zu rezeptfreien Antihistaminika, doch diese bekämpfen nur die Symptome und können als Nebenwirkung Müdigkeit verursachen. Eine langfristige Lösung, die das Immunsystem reguliert statt unterdrückt, wäre deutlich wünschenswert.
Vitalpilze: Immunmodulatoren aus der Natur
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Heilpilze seit Jahrtausenden bei Allergien und Atemwegsbeschwerden eingesetzt. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Medikamenten: Vitalpilze wirken immunmodulierend – sie bringen das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht, anstatt es einfach zu unterdrücken.
Immunmodulator bedeutet, dass ein Stoff die Aktivität des Immunsystems beeinflussen und regulieren kann. Immunmodulierende Stoffe beeinflussen bestimmte Abwehr- und Entzündungsreaktionen. Sie lassen die Immunreaktionen abschwächen und verschwinden. Vitalpilze wie Reishi und Cordyceps enthalten Beta-Glucane und andere natürliche Inhaltsstoffe, die in Untersuchungen immunmodulierende Eigenschaften zeigen.
Verantwortlich dafür sind vor allem zwei Stoffgruppen: Beta-Glucane und Triterpene. Beta-Glucane sind spezielle Zuckermoleküle, die von Immunzellen im Darm erkannt werden und diese aktivieren – ähnlich einem Trainingseffekt für die Körperabwehr. Triterpene wiederum wirken entzündungshemmend und können die Histaminausschüttung drosseln, ganz ähnlich wie Kortison, aber ohne dessen Nebenwirkungen.
Reishi der Klassiker – interessant bei Allergien
Der Reishi-Pilz (Ganoderma lucidum) wird seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt - auch als "Pilz der Unsterblichkeit" bekannt, ist der am besten erforschte Vitalpilz bei allergischen Reaktionen.
Er enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie Beta-Glucane und Triterpene, darunter Ganoderinsäuren.
Studien an der Universität Okayama in Japan konnten nachweisen, dass Reishi vier Wirkstoffe enthält, die die Histaminfreisetzung hemmen. Diese sogenannten Ganoderinsäuren blockieren die Ausschüttung des Entzündungsbotenstoffs und bringen die Immunglobulin E (IgE)-Antikörper wieder ins Gleichgewicht.
Laboruntersuchungen zeigen, dass bestimmte Reishi-Inhaltsstoffe:
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die Freisetzung von Histamin hemmen und beseitigen,
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entzündliche Prozesse beeinflussen,
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auf verschiedene Immunzellen einwirken.
Diese Eigenschaften machen Reishi besonders interessant für die Allergieforschung.
Besonders bemerkenswert: Reishi enthält etwa 140 hochaktive Triterpene, die kortisonähnlich wirken – jedoch ohne die gefürchteten Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme oder Immunschwäche. In Erfahrungsberichten berichten Betroffene von deutlich gelinderten bis komplett verschwundenen Symptomen.
Cordyceps – interessant für Atemwege und Vitalität
Cordyceps zählt zu den bedeutsamsten Pilzen in der asiatischen Heilmedizin aufgrund seines großen Spektrums an wertvollen Nährstoffen und herausragenden Eigenschaften. Vor allem das bioaktive Molekül Cordycepin macht den Vitalpilz so besonders.
Cordycepin wird aufgrund seiner anti-entzündlichen Eigenschaften traditionell vor allem bei Asthma/Atemwegsbeschwerden eingesetzt.
Die Inhaltsstoffe haben eine entzündungshemmende und immunmodulierende Eigenschaft.
Studien an Asthmapatienten geben Hinweise darauf, dass Cordyceps die Lungenfunktion und Lebensqualität positiv beeinflussen.
Allergien und allergisches Asthma entstehen durch fehlgeleitete Immunreaktionen und Entzündungsprozesse.
Vitalpilze wie Reishi und Cordyceps enthalten natürliche Inhaltsstoffe, die in wissenschaftlichen Untersuchungen interessante Wirkungen auf das Immunsystem zeigen.
Sie spielen eine große Rolle bei allergischen Erkrankungen.
Hericium: Für gereizte Schleimhäute
Der Igelstachelbart (Hericium erinaceus) ist besonders hilfreich, wenn die Schleimhäute stark anschwellen. Er regeneriert die Atemwegs-Schleimhäute und unterstützt über die sogenannte Darm-Hirn-Achse auch psychisch-emotionale Prozesse.
Die Forschung zu Vitalpilzen bei Allergien zeigt vielversprechende Ergebnisse. Eine Untersuchung des Paul-Ehrlich-Instituts aus dem Jahr 2025 bestätigte, dass Beta-Glucane das Immunsystem gezielt beeinflussen und allergiebedingte Immunantworten unterdrücken.
Besonders Zymosan und β-1,3-Glucan zeigten die Fähigkeit, Mastzellen zu stabilisieren – jene Zellen, die bei Allergien Histamin freisetzen.
Wichtig ist das man das Ganze richtig anwendet:
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Richtige Anwendung
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Richtige Dosierung
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Richtige Kombinationstherapie
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Richtige Darreichungsform
Vitalpilze entfalten ihre volle Wirkung am besten in Kombination mit einem ganzheitlichen Ansatz und zwar mit drei weiteren wichtigen Produkten. Die Vitalpilze können nur ihre Wirkung richtig im Körper entfalten, wenn andere Produkte mit reinspielen.
Die immunmodulierende Wirkung von Reishi, ABM und Co. setzt an der Ursache an, statt nur Symptome zu unterdrücken.
Vitalpilze haben in der Gesundheitsprävention und Behandlung von Krankheiten in der Naturheilkunde einen großen Stellenwert.
Ich helfe Ihnen gerne hier weiter, indem ich sie als Beraterin berate, denn ich habe in diesem Bereich eine Ausbildung absolviert um Menschen helfen zu können ihre Allergie und Asthmatischen Beschwerden zu lindern oder sogar ganz los zu bekommen.